"Frühe Therapie ist sinnvoll und aussichtsreich"

Reizdarmsyndrom

Das Reizdarmsyndrom ist gekennzeichnet durch chronische Bauchbeschwerden und Stuhlunregelmäßigkeiten.  Jeder 4. Bundesbürger ist mittlerweile von dem "unruhigen Darm "betroffen. Die Ursachen sind häufig vielfältig. Neben Störungen der Schleimhautbarriere und des Mikrobiom kommen vegetative Störungen, Stress wie u.a. auch Magen-Darminfektionen als Ursache in Frage.

In der Folge können sich Nahrungsmittelallergien und -Intoleranzen entwickeln.                                                                               
In den letzten Jahren haben neue Erkenntnisse mehr Licht in die Zusammenhänge des Erkrankungsbildes gebracht. Diese wurden in unser ganzheitliches Praxiskonzept integriert. Dazu gehören u.a. eine umfassenden Stuhl- und Laboranalytik mit Funktionsuntersuchungen und Bestimmung von Biomarkern. Einen Fokus legen wir auf die Diagnostik von Nahrungsmittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Abhängig von der jeweiligen Fragestellung erfolgt abschließend eine ausführliche Ernährungsberatung durch eine zertifizierte Ökotrophologin, die die Ergebnisse der Untersuchungen in ein individuelles Ernährungskonzept einarbeitet.

Zudem werden Vitamin - Mineralstoffdefizite (intrazelluläre Bestimmung) behandelt und mikrobiologische Verfahren eingesetzt.                                                                                                                                   Im nachfolgenden Text sollen weitere Fragen zum Thema beantwortet werden: Wie definieren wir das Reizdarmsyndrom? Wie kommt es zu einem Reizdarm? Welche Symptome sind typisch? Wie kommt man zur Diagnose? Welche therapeutischen Möglichkeiten hat man ? Was sollte man bei der Ernährung berücksichtigen?

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Auf einen Blick

• ausführliche Anamnese
• umfangreiche Stuhlanalytik
• differenzierte Laboruntersuchungen                                                   • Testverfahren zum Nachweis von
• Nahrungsmittelunverträglichkeiten                                                     • mikrobiologische Therapie
• Behandlung mit mikro- und Makronährstoffen                                 • Ernährungsberatung durch Dipl.-Ökotrophologin

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